
Auch in diesem Schuljahr wird die Karl-Heine-Schule durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union gefördert. Im Herbst 2026 startet die Klasse DuBAS25 das spannende internationale Austauschprojekt „Transporting Tomorrow – Nachhaltige Mobilität“ im Rahmen des Erasmus+ Programms.
Gemeinsam mit einer Partnerschule aus Bergen (Norwegen) widmen sich die Schülerinnen und Schüler diesem hochaktuellen Thema.
Der Austausch findet in zwei Phasen statt:
• September 2026: Die norwegische Schülergruppe besucht unsere Schule.
• November 2026: Die Klasse DuBas25 reist zum Gegenbesuch nach Bergen.
Während des Projekts erforschen die Schülerinnen und Schüler zukunftsfähige Verkehrskonzepte und umweltfreundliche Mobilitätslösungen. Begleitet und fachlich unterstützt wird die Klasse von ihrer Englischlehrerin und ihrem Physiklehrer, wodurch das Projekt eine ideale Brücke zwischen internationaler Kommunikation und naturwissenschaftlicher Praxis schlägt.
This fall, the class DuBAS25 will launch an exciting international exchange project as part of the Erasmus+ program. Together with a partner school from Bergen, Norway, the students will focus on the highly relevant topic of “Transporting Tomorrow – Sustainable Mobility.”
The exchange consists of two phases:
• September 2026: The Norwegian group of students visits our school.
• November 2026: The class DuBAS25 travels to Bergen for the return visit.
During the project, the youth will explore future-oriented transport concepts and eco-friendly mobility solutions. The class is accompanied and academically supported by their English teacher and their physics teacher, perfectly bridging the gap between international communication and practical science.
Besuch in Leipzig September 2026
Eine inspirierende Woche liegt hinter uns: Vom 21.–25.09. 2026 waren eine norwegische Schülergruppe und zwei Lehrkräfte zu Gast an unserer Schule. Gemeinsam mit der DuBAS25 beschäftigten wir uns unter dem Motto „Transporting tomorrow – Youth for Green Energy“ mit nachhaltiger Mobilität und Energieeffizienz.


Workshops, spannende Gespräche, kulturelle und historische Highlights in Leipzig und Dresden und ein beeindruckender Besuch im Porsche Werk Leipzig machten die Begegnung zu einem echten Gewinn für alle Beteiligten.
